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Prag Kleinseite: Kampa und weitere Attraktionen

Prag-Kleinseite ist ein Prager Viertel mit einem ganz besonderen und edlen Flair.
Ursprünglich war dieses Areal einmal eine eigenständige Stadt und bevorzugter Wohnsitz der Reichen und des Adels, was man diesem Prager Bezirk auch noch ansehen kann.

Eine Besonderheit dieses Prager Viertels ist zum Beispiel die Flußinsel "Kampa", auf der man als Tourist unbedingt einmal einen ausgedehnten Spaziergang unternehmen sollte.
So findet man dort, neben einigen Häusern und dem "Kampa Museum", auch einen großen idyllischen Park, der von der Fläche her etwa die halbe Insel einnimmt.
Da die Kampa Insel nicht weit vom Prager Zentrum entfernt ist, kann man dieses Prager Areal ideal nutzen, um sich gelegentlich von Einkaufs- oder Sightseeingtouren zu erholen.


Weiterhin bietet das Viertel Prag-Kleinseite jedoch auch noch folgende Sehenswürdigkeiten:

- Die "St. Nikolaus Kirche"
Die "St. Nikolaus Kirche" in Prag-Kleinseite zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Barock.
Von außen bestechen vor allem der Glockenturm und die Kirchenkuppel, jedoch auch im Inneren gibt es viel Sehenswertes, wie beispielsweise das Deckenfresko und die Statuen nahe des Hauptaltares.


 
- Die "Hungermauer"
Die "Hungermauer" ist ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung, von der bis heute noch große Teile erhalten blieben.
Seinen Namen verdankt die Mauer einer großen Hungersnot, die es gegen Ende der Bauzeit gab.

Der "Waldstein Palast"
Diesen Palast ließ sich im frühen 17. Jahrhundert "Albrecht von Waldstein" als Prager Residenz errichten.
Der sehenswerte Palast wurde im frühbarocken Stil errichtet, konnte seinem Erbauer jedoch nur für kurze Zeit als Residenz dienen, da dieser nur kurze Zeit nach Fertigstellung des Palastes ermordet wurde.
Heute wird ein großer Teil des Palastes als Sitz des tschechischen Senats genutzt.

- Die "Neruda Gasse"
Die "Neruda Gasse" in Kleinseite wurde nach dem Schriftsteller "Jan Neruda" benannt und ist eine recht sehenswerte Straße.
Auch wenn es dort heute viele Geschäfte für Touristen, Cafés und Hotels gibt, kann man den alten Charme der Gasse noch erahnen, denn in früheren Zeiten traf sich dort die tschechische Künstlerszene und Menschen wie "Franz Kafka" oder "Nietzsche" philosophierten in den dortigen Kneipen über den Sinn des Lebens.